• Kath. Kita Pastor Hein

    Kath. Kita Pastor Hein

    Kath. Kita Pastor Hein
    Preisträger ELTERN-Sonderpreis 2022

    Ort: Sulzbach
    Bundesland: Saarland
    Größe: 61 Kinder, 13 Mitarbeitende
    Träger: Katholische Kita gGmbH Saarland
    Unsere Stärken: Nachhaltigkeit, Einbindung in den Stadtteil, Mut zur Veränderung

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    Im Jahr 2019 zog frischer Wind in die katholische Kita Pastor Hein im saarländischen Sulzbach ein: Das Team stellte sich neu zusammen und richtete seine Arbeit nach dem Situationsansatz aus. Die Kinder gestalten den Kita-Alltag nun aktiv mit und ihre Fragen haben schon einiges bewegt: So können sie ihren Wissensdurst am neuen „Experimentierfreitag“ stillen und aus der Frage, was da summt und brummt, entstand ein selbstgebautes Insektenhotel. Auch Eltern und das Umfeld nehmen verstärkt am Kita-Leben teil. Gemeinsam wurden zum Beispiel ein Second-Hand-Basar und Familien-Rallyes durch den Ort organisiert. Neugeknüpfte Kontakte helfen der Kita, noch nachhaltiger zu werden: Frische Lebensmittel kommen nun unverpackt von Höfen aus der Region und eine lokale Firma legte der Kita einen Obst- und Gemüsegarten an, den die Kinder selbst bepflanzen. Über alle Neuigkeiten berichtet halbjährlich die eigene Kita-Zeitung – die Einhorn-Glitzer-Post –, die die Kinder stolz mit Ideen und Beiträgen mitgestalten.

  • Kindertagesstätte Arche Noah

    Kindertagesstätte Arche Noah

    Kindertagesstätte Arche Noah
    Zweiter Platz & Preisträger ELTERN-Sonderpreis 2023

    Ort: Kasendorf
    Bundesland: Bayern
    Größe: 186 Kinder, 35 Mitarbeitende
    Träger: Ev. Kirchengemeinde Kasendorf
    Unsere Stärke: Offenes Konzept, Selbstbestimmung der Kinder, Naturerfahrungen, Bedarfsorientierte Betreuung

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    In der Kindertagesstätte Arche Noah im oberfränkischen Kasendorf verspricht jeder Tag ein neues Abenteuer zu werden: Nach dem offenen Konzept können sich die Kinder frei in den Funktionsräumen und im Garten bewegen und ihre Spielgefährten wählen. Wer mag, schließt sich morgens der Waldgruppe an und entdeckt Pflanzen, erklimmt Kletterbäume oder liest Tierspuren. Ihr Umfeld gestalten die Kinder aktiv mit. So haben sie in der Kinderkonferenz schon beschlossen, einen früheren Schlafraum in ein Bällebad umzuwandeln. Gemeinsam mit den Fachkräften haben die Kinder überlegt, wie sie sich mit dem Maultier und dem Esel auf einer angrenzenden Weide anfreunden können – mittlerweile besuchen sie die Tiere wöchentlich zum Reiten und Kutsche fahren. Die täglichen Bring- und Abholzeiten vereinbaren die Familien individuell mit dem Team, die Eingewöhnung ist das ganze Jahr über möglich und bei Kita-Festen sind alle Angebote kostenlos. So können hier Jung und Alt mitmachen und sich entfalten.

    Das sagt die Jury

    Die Kita hat die Jury unter anderem mit ihrer beispielhaften Gestaltung von Übergängen überzeugt. Liebevoll und engagiert werden die Kinder von einer Lebensphase in die nächste begleitet. Besonders bemerkenswert ist dabei die enge Kooperation mit der Grundschule, die sich das offene Konzept der Kita zum Vorbild nimmt und weiterführt. Das Team der Kasendorfer Kita passt die Strukturen den Bedürfnissen der Kinder an – und nicht die Kinder an die Strukturen. Regeln für das Miteinander werden von und gemeinsam mit den Kindern gestaltet, das hat die Jury besonders beeindruckt.

    Die Begründung unserer Jury in voller Länge

    Besonders lobenswert findet die Jury die Gestaltung der Übergänge in der Kindertagesstätte Arche Noah. Kinder werden sehr liebevoll und engagiert über die gesamte Biografie von Krippe bis Hort begleitet. Besonders vorbildlich ist die enge Kooperation mit der örtlichen Grundschule. Vorschulkinder haben die Möglichkeit, ihre zukünftigen Klassenräume bereits ein Jahr vor der Einschulung mit auszuwählen und von Wandfarbe bis Sitzgelegenheiten mitzugestalten.

    Beeindruckt hat die Jury auch, wie engagiert die Pädagog*innen einen Rahmen schaffen, in dem Kinder sich frei entfalten und eigene Erfahrungen machen können. Kinder dürfen und sollen sich erproben und die Fachkräfte schaffen die Bedingungen für selbstbestimmtes Handeln der Kinder im Alltag. In den Lern- und Funktionsräumen der Kita können sich die Kinder jederzeit frei bewegen und täglich neu entscheiden, ob sie einen Teil des Tages im Wald verbringen möchten. Sie können den ganzen Tag ihren Interessen und selbst gestellten Aufgaben nachgehen. Auch was sie essen und ob sie schlafen möchten, entscheiden die Kinder selbst. Für alle Bedürfnisse ist gesorgt: So gibt es etwa eine „Flüsterrunde“ – eine freiwillige Ruhephase für Kinder, die nicht schlafen wollen, aber noch etwas Ruhe brauchen.

    Die Fachkräfte haben einen respektvollen und gleichzeitig humorvollen Umgang mit den Kindern. Sie nehmen sich in jedem Moment Zeit für Gespräche mit Kindern, auch über längere Zeiträume. Dadurch schaffen sie eine vertrauensvolle und wertschätzende Beziehung auf Augenhöhe.

    Die Strukturen werden den Bedürfnissen der Kinder angepasst und nicht die Kinder an die Strukturen. So werden Regeln in der Kita von und mit den Kindern festgelegt, wenn es Regelungsbedarfe gibt. Kinder werden in ihren Bedarfen individuell gesehen und ernst genommen. Bei Konflikten werden gemeinsam Lösungen erarbeitet. Über die Nutzung eines freien Raums der Kita haben die Kinder demokratisch abgestimmt – als Ergebnis wurde dort ein Bällebad aufgebaut. Die Kinder haben nach der Eröffnung selbst Regeln eingefordert, wie sie sich im Bällebad verhalten wollen und sollen.

    Die Eltern sind ein spürbarer Teil der Einrichtung und werden aktiv in den Kita-Alltag eingebunden. Kindergeburtstage werden auf Wunsch der Kinder häufig bei den Familien zuhause gefeiert: So werden die Geburtstagsrituale aus der Kita mit den Gewohnheiten der Familien verbunden. Gelobt hat die Jury auch, dass es den Kindern jederzeit freisteht, Dinge von zuhause mit in die Kita zu bringen.

    In einem benachbarten Waldstück hat die Kita einen Naturerlebnisort geschaffen, der von den Kindern täglich genutzt wird und der auch allen Mitgliedern der Gemeinde rund um die Uhr offensteht.

    Es gibt eine beeindruckende Reflexion des eigenen Handelns unter den Fachkräften und das Team lebt eine sehr positive Feedback-Kultur. Das Team hat einen Verhaltenskodex unterschrieben, der Themen wie Nähe und Distanz, Kinderrechte, Macht(missbrauch), Bereitschaft zur Reflexion oder den Umgang mit grenzüberschreitendem Verhalten beinhaltet.

    Die Fachkräfte holen sich externe Hilfe zu Themen, bei denen Unsicherheit besteht und gestalten davon ausgehend Angebote für Eltern. So kam etwa das Thema Trauerbewältigung in der Kita auf, woraufhin die Kita sich Hilfe bei einem Zentrum für trauernde Kinder holte. Es gab eine Teamschulung und für die Familien wurden ein Elternabend und ein Workshop zum Thema Tod organisiert, um ihnen den Umgang damit zu erleichtern.

  • Kita am Sommerbad

    Kita am Sommerbad

    Kita am Sommerbad
    Zweiter Platz & Preisträger ELTERN-Sonderpreis 2024

    Ort: Greiz
    Bundesland: Thüringen
    Größe: 84 Kinder, 18 Mitarbeitende
    Träger: Stadt Greiz
    Unsere Stärke: Teilhabe, Inklusion, Chancen für alle, bedarfsorientierte Angebote für Familien

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    In der Greizer Kita am Sommerbad begegnen sich Jung und Alt auf Augenhöhe und gemeinsam erstellte Regeln gelten gleichermaßen für alle. Nach dem offenen Konzept können die Kinder ihren Tag frei gestalten: So verwandeln sich die Kita-Räume auf Wunsch in einen Bewegungsparcours oder in Kino und Bettenlager für eine Übernachtungsparty. Möchten die Kinder schwimmen, macht der eigene Eingang zum benachbarten Sommerbad das auch spontan möglich. Als Thüringer Eltern-Kind-Zentrum heißt die Einrichtung Familien in all ihrer Vielfalt willkommen. Eltern können ihre Kinder jederzeit bringen und abholen, sich auf der Kommunikationsinsel kennenlernen, in der Bibliothek stöbern oder im Geben-und-Nehmen-Regal alte Schätze neu entdecken. Das Team vermittelt Familien mit Fluchterfahrung schnell einen Kita-Platz und Deutschkurse. Viele dieser Angebote entstehen, weil die Fachkräfte halbjährlich die Bedarfe und Lebensbedingungen vor Ort analysieren: So wissen sie genau, was die Greizer Familien brauchen.

    Das sagt die Jury

    Die Fachkräfte begegnen Kindern und Familien diversitätssensibel und leben eine konsequent inklusive Haltung. Die Einrichtung wirkt mit Unterstützungsangeboten weit in den Sozialraum hinein und ist ein wichtiger Ankerpunkt für Familien. Die Fachkräfte helfen bei bürokratischen Hürden, übersetzen und beraten. Besonders beeindruckt hat die Jury, wie das Team auf Herausforderungen reagiert. Seien es kreative Antworten bei der Raumgestaltung oder spezielle Fortbildungen der Mitarbeitenden, um den individuellen Bedürfnissen der Kinder zu begegnen – die Fachkräfte finden stets innovative Lösungen. Kinder erfahren sich als Individuen, die respektiert und gehört werden. Im Kinderrat oder bei der Gestaltung des Tages bestimmen sie aktiv mit.

    Die Begründung unserer Jury in voller Länge

    Die Kinder der Kita am Sommerbad werden in ihren Stärken gesehen und gefördert. Sie erfahren sich als Individuen, die respektiert, wertgeschätzt und gefragt werden. Sie erleben Vielfalt und demokratische Entscheidungsfindungen und stärken ihr Selbstbewusstsein durch stetige Erfolgserlebnisse bei ihrem eigenverantwortlichen Handeln. Kinder erfahren weitreichende Beteiligungsmöglichkeiten und erleben, dass Ihre Stimme gehört wird. So findet beispielsweise ein wöchentlich tagender und stets gut besuchter Kinderrat statt, die Teilnahme daran ist freiwillig und die Kinder werden eingeladen, ihre Wünsche und Beschwerden zu formulieren und ggf. dem Leitungsteam mitzuteilen. Protokolle jedes Kinderrates werden direkt im Anschluss im Flur der Kita ausgehangen und sind für alle einsehbar. Die Tür des Leitungsbüros steht den Kindern offen und sie sind eingeladen, ihre Anliegen dort mitzuteilen. Die Kinder der Kita am Sommerbad entscheiden täglich neu, ob sie an sommerlichen Vormittagen mit in das direkt benachbarte Sommerbad zum Planschen gehen möchten, zu welchem die Kita jederzeit Zugang hat oder lieber das großzügige Außengelände der Kita erkunden.

    Durch die Arbeit im offenen Konzept mit altershomogenen Gruppenstrukturen gelingt es, dass Kinder gleichzeitig Freiraum und Sicherheit erfahren – ganz nach ihren individuellen Bedürfnissen.

    In der Kita am Sommerbad beeindruckte die Jury, wie die Fachkräfte es schaffen, jeder Herausforderung mit einer kreativen, innovativen und passgenauen Lösung zu begegnen. Sind es die schwierigen und sehr kleinen Räume der Kita oder die hohe Anzahl von Kindern mit erhöhtem Förderbedarf oder Fluchterfahrung; die Kita sucht proaktiv und in hoher Eigeninitiative nach Wegen, um sich den Herausforderungen zu stellen und gute Lösungen für alle zu finden. Um auf die hohe Anzahl von Kindern mit Fluchterfahrung zu reagieren, haben etwa alle Mitarbeitenden eine Fortbildung zum Thema „Trauma und Traumafolgestörungen“ absolviert. In den letzten Jahren haben sich außerdem mehrere Pädagog*innen zu Heilpädagog*innen weitergebildet: „Um Barrieren abbauen zu können, ist es wichtig, dass wir Kinder mit Förderbedarf zügig erkennen und sie bei Bedarf alltagsintegriert begleiten“. Um Eltern in allen Lebenslagen zu unterstützen, bietet die Kita in ihren Räumen etwa kostenfreie „Starke Eltern-Starke Kinder“-Kurse an. Und ein Schreiner aus dem Nachbarort unterstützt die Kita ehrenamtlich und fertigt individuell passgenau geschreinerte Möbel an, um die kleinen Räume sinnvoll nutzbar zu machen.

    Die engagierten und kultursensiblen Fachkräfte legen besonderen Wert auf vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung in einem herausfordernden Sozialraum.

    Die Fachkräfte der Kita gehen respektvoll, wertschätzend und armutssensibel auf Familien zu und sorgen dafür, dass die Kita sich zu einem wichtigen Ankerpunkt für die Eltern und Familien entwickelt hat. Sie zeigen im Umgang mit den Kindern und Familien eine hohe Diversitätssensibilität und eine konsequent inklusive Haltung, die soziale, ethische, kulturelle und individuelle Unterschiede achtet, ohne zu bewerten. Kinder und Familien dürfen hier so sein, wie sie sind.

    Die Kita setzt ein klares Zeichen gegen Rassismus und vermittelt Werte wie Respekt und Toleranz, wodurch ein inklusives und unterstützendes Umfeld geschaffen wird. Die Pädagog*innen sind aufmerksam für (Sprach-) Barrieren und bauen diese ab, um alle Eltern miteinzubeziehen. So wurde das Willkommensbuch der Kita, das Familien über Abläufe in der Kita informiert, mit Hilfe einer Muttersprachler*in ins Arabische übersetzt. Im Alltag arbeiten die Pädagog*innen mit Übersetzungs-Apps, Piktogrammen und nehmen sich vor allem viel Zeit für Anliegen, Bedarfe und Erklärungen über Sprachgrenzen hinweg. Mit dem warmherzig gestalteten „Eingangstresen“ und der zuständigen Fachkraft ist die Kita in vielen Belangen als Ansprechpartnerin für die Familien da. Die Fachkräfte helfen Eltern beim Beantragen finanzieller Mittel, z.B. für das Bildungs- und Teilhabepaket für Essen und Ausflüge. Sie versuchen zu helfen, bevor Schulden aufgebaut werden. Sie reden mit den zuständigen Ämtern, fragen nach dem Stand der Bearbeitung, übersetzen und beraten.

    Es gibt vielfältige, niedrigschwellige Unterstützungsangebote für die Familien der Kita und des Sozialraums, auch Ehemalige sind in der Kita am Sommerbad willkommen. Die Vernetzung im Sozialraum ist vielfältig und eigene Angebote werden bedarfsorientiert gestaltet. Die Pädagog*innen kennen die Lebenslagen der Kinder und ihrer Familien sehr gut, was ihnen ermöglicht, ihre Angebote gezielt an den Bedürfnissen der Familien auszurichten. Die Kita führt in hoher Eigeninitiative Angebote für den gesamten Sozialraum durch, für die sie einen Bedarf wahrnimmt. Des Weiteren versteht sich die Kita als aktiver Bestandteil des Sozialraums und organisiert verschiedene Gemeinschaftsaktionen, darunter Wettbewerbe und Veranstaltungen für Familien. Zusätzlich bieten sie praktische Unterstützung, wie die Bereitstellung von Ressourcen wie Kleidung und Bücher. Es gibt ein gut genutztes Verschenke-Regal sowie ein Bücher-Ausleih-Regal im Eingangsbereich der Kita. Die Kita engagiert sich aktiv im Netzwerk „Migration und Inklusion“, um sich mit anderen Institutionen auszutauschen und gegenseitig zu unterstützen.     

    Eltern sind jederzeit eingeladen, in der Kita zu verweilen. Um den unterschiedlichen Bedarfen der Eltern entgegenzukommen, gibt es keine festen Bring- und Abholzeiten. Auf der Kommunikationsinsel im Garten der Kita können Eltern bei einem Kaffee jederzeit mit Fachkräften ins Gespräch kommen. Die Perspektive der Eltern wird außerdem in regelmäßigen Gesprächsrunden, sogenannten „Spinn-Cafés“ eingeholt.

  • Städtische Kita Burgweinting

    Städtische Kita Burgweinting

    Städtische Kita Burgweinting
    Preisträger ELTERN-Sonderpreis 2025

    Ort: Regensburg
    Bundesland: Bayern
    Größe: 109 Kinder, 16 Mitarbeitende
    Träger: Stadt Regensburg
    Unsere Stärke: offene Werkstattarbeit, Reggio-Pädagogik, Natur- und Projektgruppen, Kooperationen im Sozialraum

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    Ein Mittagsbuffet wie im Urlaub? Eine „Draußen-Gruppe“ zum Forschen in der Natur? Warum nicht? In der Städtischen Kita Burgweinting werden die Wünsche der Kinder ernst genommen. Ihre Ideen für den Alltag und die Räume bringen sie in der Kinderkonferenz, im Morgenkreis oder auf der „Sprechenden Wand“ ein. Regelmäßig tauschen sich Kinder und Fachkräfte anhand der Portfolios darüber aus, was in der Woche los war. Dabei stehen die Stärken und Interessen der Kinder im Fokus. Denen gehen sie wiederum in den offenen Werkstätten, auf dem Außengelände mit Bauwagen, in der Laufgruppe oder im Sternchenchor selbstbestimmt nach. Auch die Eltern machen mit und gestalten Vorlese-, Musik- oder Tanzangebote. Sommerfeste im Park, Chorauftritte auf dem Weihnachtsmarkt, Stadtteilläufe sowie Projekte mit Vereinen und Kulturschaffenden zeigen den Jüngsten, wie viel ihr Umfeld zu bieten hat. Um die Familien zu unterstützen, arbeitet die Kita mit dem benachbarten Familienzentrum und dem Stadtteilprojekt des Jugendamtes zusammen. Offen und begeisterungsfähig greift das multiprofessionelle Team immer wieder neue Ideen auf. So entwickelt sich die Regensburger Kita seit über 30 Jahren kontinuierlich weiter.