Mitten im Kita-Alltag klingelt das Telefon im Leitungsbüro. Unverhofft verkündet die Stimme am anderen Ende: „Herzlichen Glückwunsch, Sie und Ihr Team sind für den Deutschen Kita-Preis 2026 nominiert!“
Unsere Anrufe bei den 30 Nominierten sorgten für so manche Jubelschreie und Freudentränen. Und das zu Recht: Aus rund 620 Bewerbungen haben sie es in die nächste Runde beim Deutschen Kita-Preis 2026 geschafft. Dieser Erfolg bestätigt die 15 Kitas und 15 Bündnisse nicht nur in ihrer Arbeit, sondern bringt sie auch den Preisgeldern von insgesamt 110.000 Euro einen großen Schritt näher.
Diese 30 Kitas und Bündnisse sind dabei
Kitas

Lokale Bündnisse

Regionale und inhaltliche Vielfalt
Bis auf Bremen und das Saarland sind dieses Jahr alle Bundesländer dabei. Mit gleich fünf Nominierten ist Nordrhein-Westfalen am stärksten vertreten, gefolgt von Rheinland-Pfalz mit insgesamt vier Kandidaten in den beiden Kategorien. Ebenso vielfältig sind die thematischen Schwerpunkte, mit denen die 30 Kitas und Bündnisse unser Auswahlgremium überzeugt haben. Ob Bildung für nachhaltige Entwicklung, Inklusion oder Bewegungsangebote, ob Familienförderung von Anfang an, gute Übergänge oder generationenübergreifendes Lernen – die Arbeit unserer Nominierten bildet eine große Bandbreite an aktuellen Themen aus der frühen Bildung ab. In vielseitigen Kooperationen werden die Ansätze zu diesen und weiteren Themen vor Ort ständig weiterentwickelt.
Wie es nach der Nominierung weitergeht
Unsere Fachleute wollen die ausgewählten Kitas und Bündnisse jetzt noch besser kennenlernen. In digitalen Interviews und weiteren Bewerbungsunterlagen stellen die 30 Nominierten ihre Arbeit nun im Detail vor. Anhand dieser neuen Eindrücke werden anschließend acht Finalisten pro Kategorie ausgewählt. Welche Kitas und Bündnisse das sind, entscheidet sich Ende Juni.
