Preisverdächtig: Diese 16 Kitas und Bündnisse stehen im Finale!

© DKJS/Jakob Erlenmeyer und Nikolaus Götz

So sieht gute Qualität in der frühen Bildung aus: Acht Kitas und acht lokale Bündnisse haben auch im zweiten Auswahlschritt gepunktet und gezeigt, warum ihre Arbeit eine Auszeichnung verdient. Jetzt stehen sie im Finale des Deutschen Kita-Preises 2026!

Das sind die Finalisten des Jahres 2026

Im Finale in der Kita-Kategorie

Diese acht Kitas sind dabei

Bayern  

Hamburg  

Hessen  

Rheinland-Pfalz  

Sachsen  

Schleswig-Holstein  

Im Finale in der Bündnis-Kategorie

Diese acht Bündnisse sind dabei

Baden-Württemberg  

Hessen  

Niedersachsen  

Nordrhein-Westfalen  

Rheinland-Pfalz  

Sachsen-Anhalt   

  • Aufwind Wanzleben-Börde, Wanzleben-Börde  

Thüringen  

  • Begegnungsraum Rudolstadt, Rudolstadt  

Gute Qualität im Fokus
Bundesfamilienministerin Karin Prien gratuliert allen Finalistinnen und Finalisten zu ihrem Erfolg und hebt die Bedeutung guter frühkindlicher Bildung hervor:

Karin Prien

„Die diesjährige Auswahl der Finalisten macht deutlich, wie entscheidend die Qualität der frühkindlichen Bildung für die Zukunft unserer Kinder ist. Die engagierten Fachkräfte setzen sich jeden Tag dafür ein, Kindern den bestmöglichen Start in ihre Bildungsbiografie zu ermöglichen. Sie begleiten sie bei den kleinen und großen Herausforderungen des Aufwachsens – im täglichen Miteinander, bei der sprachlichen Entwicklung oder im Übergang von der Kita in die Schule. Der Wettbewerb zeigt: Qualitätsstandards sind eine wichtige Voraussetzung für eine gute frühkindliche Bildung – und das flächendeckend in ganz Deutschland. Deshalb wollen wir diese gemeinsam mit den Ländern gesetzlich absichern, um die Qualität in der frühkindlichen Bildung weiter zu stärken und nachhaltig zu sichern.“

© Dominik Butzmann/photothek

Jetzt geht es in die Praxis 
In Tandems besuchen unsere Fachleute jetzt alle Finalistinnen und Finalisten. Vor Ort vertiefen sie die bisher gewonnenen Eindrücke und prüfen, wie die Qualitätsdimensionen des Deutschen Kita-Preises in der Praxis konkret gelebt werden. Neben Interviews mit Leitungen, Fachkräften, Trägern, Netzwerkverantwortlichen, Eltern und Kindern beobachten sie den Alltag in den Kitas und führen Workshops mit den Bündnissen durch. 

Die Ergebnisse dieser Besuche fließen in umfangreiche Berichte ein, anhand derer unsere Fachjury im November die Preisträgerinnen und Preisträger des Jahres 2026 auswählt. Wie gewinnbringend die Praxiseinblicke sind, weiß Anne Rolvering: 

Anne Rolvering

„Diese finale Auswahlphase ist für uns etwas ganz Besonderes. Aus Konzepten wird gelebte Praxis, aus Worten wird Haltung. Wir erleben, mit wie viel Professionalität, Engagement und Hingabe die Fachkräfte arbeiten und welche kreativen Ideen und Ansätze sie einbringen. Dabei wird deutlich, wie sie jeden Tag Räume schaffen, in denen Kinder sich bestmöglich entfalten und ihren Alltag mitgestalten.“  

© DKJS/Stefanie Loos

In großen Schritten zur Preisverleihung  
Schon jetzt sind allen Kitas und Bündnissen im Finale 1.000 Euro als Anerkennung für ihre hervorragende Arbeit sicher. Doch es bleibt spannend: Wer darf sich 2026 über die Titel „Kita des Jahres“ oder „Lokales Bündnis für frühe Bildung des Jahres“ mit bis zu 25.000 Euro Preisgeld freuen? Und wer holt sich einen der weiteren Preise? Das geben wir erst auf der feierlichen Preisverleihung am 26. November in Berlin bekannt. 

Seien Sie dabei: Die von Barbara Schöneberger moderierte Veranstaltung übertragen wir live auf www.deutscher-kita-preis.de