• Kita Kleyerstraße

    Kita Kleyerstraße

    Kita Kleyerstraße
    Finalist 2026

    Ort: Frankfurt am Main
    Bundesland: Hessen
    Größe: 52 Kinder, 14 Mitarbeitende
    Träger: Jugendberatung und Jugendhilfe e.V.
    Unsere Stärken: Selbstbeteiligung, Kinder-Feedback, Partizipation

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    In der Kita Kleyerstraße sind die Kinder Expertinnen und Experten in eigener Sache: Sie bringen ihre Perspektiven aktiv in den Alltag ein und geben zum Beispiel neuen Familien einen Rundgang durch die Einrichtung. Dabei erzählen sie aus Kinderperspektive, was es in der Kita alles gibt und was sie besonders mögen. Zudem greifen die Fachkräfte alle Anliegen der Kinder auf und spiegeln ihnen mit ermutigendem Feedback, was ihre Ideen alles bewirken. Auch die Eltern werden von Anfang an miteinbezogen: Für die Eingewöhnung erhalten sie eine Notfalltüte, gefüllt mit Taschentüchern, Schokolade und einem Troststein – eine liebevolle Geste, die den Abschied ein wenig leichter machen soll. Zudem steht die Erkundung des Kita-Umfelds im Fokus. Dabei entdecken die Kinder gemeinsam mit den Fachkräften bei regelmäßigen Spaziergängen durch das Gallusviertel neue Bildungs- und Erfahrungsräume – vom Spielplatz über den Markt bis hin zur Stadtbibliothek. So gewinnen die Kinder mehr Orientierung und Sicherheit in ihrer Umgebung. In der Kita Kleyerstraße entsteht ein Ort, an dem Kinder erleben, dass ihre Meinung zählt, ihre Ideen Wirkung entfalten und sie ihr Umfeld von Anfang an mitgestalten können.

  • AWO Kita Naseweis

    AWO Kita Naseweis

    AWO Kita Naseweis
    Finalist 2026

    Ort: Oelsnitz/Erzgebirge
    Bundesland: Sachsen
    Größe: 113 Kinder, 15 Mitarbeitende
    Träger: AWO Soziale Dienste Chemnitz und Umgebung gGmbH
    Unsere Stärken: Fokus auf Beziehungen, offene Familiengruppen, Beteiligung von Kindern und Eltern, Übergänge

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    Viele Kinder im sächsischen Oelsnitz finden neben ihrem Elternhaus in einer weiteren Familie Halt und Orientierung. Denn in der AWO Kita Naseweis leben und lernen alle zwischen null und sechs Jahren wie Geschwister von- und miteinander. Die drei altersgemischten Familiengruppen führte die Kita auf Wunsch und im Dialog mit den Eltern ein. Von diesem vertrauten Ort aus öffnen sich den Kindern vielfältige Möglichkeiten, ihren Alltag mitzugestalten: Sie erkunden das gesamte Haus und seine Gemeinschaften, knüpfen Freundschaften oder gehen zum Schnitzen mit in den Wald. Ihre Ideen und Wünsche bringen sie in Quatschrunden ein. So entstand etwa der mehrtägige Pferdebesuch im Kita-Garten oder ein Kunstprojekt, das in einer selbst organisierten Ausstellung in der Stadtbibliothek mündete. Die Älteren gestalten auch ihren Übergang in die Schule aktiv mit. In Schulanfänger-Teams lernen sie nicht nur ihr zukünftiges Umfeld und die Lehrkräfte kennen, sondern planen auch die große Talentshow für ihr Abschiedsfest: Stolz präsentieren sie auf der Bühne Choreografien oder Kunststücke, während ihre Lieblingsmusik und Fotocollagen aus der Kita-Zeit laufen – ein besonderer und oft emotionaler Moment für sie und ihr Publikum.

  • Kita Feuerwache

    Kita Feuerwache

    Kita Feuerwache
    Finalist 2026

    Ort: Hamburg
    Bundesland: Hamburg
    Größe: 78 Kinder, 12 Mitarbeitende
    Träger: Kita Feuerwache e.V.
    Unsere Stärken: Demokratiebildung, Vielfalt, BNE, Qualitätsentwicklung

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    In der Hamburger Kita Feuerwache fühlen sich Kinder willkommen und geborgen. Das Team geht einfühlsam auf die Bedürfnisse der Kinder ein und ermutiget sie, eigene Entscheidungen zu treffen und den Kita-Alltag aktiv mitzugestalten. Bei Fototouren durch Barmbek entstand eine Karte mit Lieblingsorten, Wunschplätzen und Gefahrenstellen der Kinder. Vielfalt und ein respektvolles Miteinander gehören hier selbstverständlich dazu. Durch Begegnungen mit Menschen aus dem Stadtteil lernen Jung und Alt voneinander – zum Beispiel bei Besuchen des Seniorenheims oder beim Urban-Gardening-Projekt „AckerRacker“. Kinder, Fachkräfte und alle, die Lust haben, säen, pflanzen, ernten und erleben gemeinsam, wie wertvoll die Natur und das Miteinander sind. Um solche Projekte oder Elterngespräche zu planen, können die Fachkräfte je vier Tage im Jahr im Homeoffice arbeiten. Supervision und Reflexionsmethoden fördern den offenen Austausch untereinander. Das Team setzt sich dabei kritisch mit den eigenen Grenzen auseinander und entwickelte eine „Verhaltensampel“, die dem Schutz der Kinder dient. Denn wo sich Kinder und Erwachsene sicher fühlen, wachsen Vertrauen und Entfaltungsmöglichkeiten.

  • Kita in der LOUISE

    Kita in der LOUISE

    Kita in der LOUISE
    Finalist 2026

    Ort: Dresden
    Bundesland: Sachsen
    Größe: 104 Kinder, 14 Mitarbeitende
    Träger: Malwina e.V.
    Unsere Stärken: Early-Excellence-Ansatz, Situationsansatz, Offene Arbeit

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    Kita, Hort, Jugendtreff und Elterncafé unter einem Dach – und mittendrin die Kita in der LOUISE. Als Teil dieses vielfältigen Hauses bereichert die Dresdner Einrichtung den Alltag der Kita-Kinder: Sie begegnen hier auch Freundinnen und Freunden, die schon in die Schule gehen oder probieren sich im Band-Proberaum des Jugendtreffs aus. Dabei sammeln sie neue Eindrücke und gewinnen Selbstbewusstsein. Offene Funktionsräume, Werkstätten und ein großes Außengelände geben ihnen die Freiheit, den Tag selbst zu gestalten. Ein „Willkommensraum“, eine „Kinderwohnung“ und eine Tandem-Eingewöhnung mit festen Bezugspersonen schenken auch den Jüngsten Geborgenheit. Nach dem Early-Excellence-Ansatz greifen die Fachkräfte die Ideen der Kinder auf: So entstanden ein Pokémon-Club und eine Skateboard-Gruppe. Ein ordnungsliebender Junge wurde „Raumexperte“ im Atelier und ein Mädchen, das sich Symbole für die Funktionsräume wünschte, entwarf diese selbst. Auch bei der Auswahl und dem Aufbau eines neuen Spielgeräts im Garten entschieden die Kinder mit. Die Eltern tauschen sich im Café aus und engagieren sich in Projekten wie der Garten-AG oder auf Festen. So wird die Kita zum Lebens- und Bildungsraum für alle Generationen.

  • Katholische Kita St. Laurentius

    Katholische Kita St. Laurentius

    Katholische Kita St. Laurentius
    Finalist 2026

    Ort: Gundheim
    Bundesland: Rheinland-Pfalz
    Größe: 59 Kinder, 10 Mitarbeitende
    Träger: Unikathe-Kita-Zweckverband im Bistum Mainz KdöR
    Unsere Stärken: Beteiligung, Fokus auf Gemeinschaft, Kinderschutz und Kinderrechte

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    Im rheinhessischen Gundheim zeigen eine bunte Kinderrechte-Bank auf dem Dorfplatz und ein Kinderbriefkasten am Rathaus, wer das Gemeindeleben mitprägt: die Kinder der Katholischen Kita St. Laurentius. Hier lernen sie von Anfang an, ihre Rechte einzufordern und demokratisch abzustimmen – etwa mit Muggelsteinen oder im Kinderparlament. Sie entscheiden nicht nur über das Kita-Essen oder Projekte, sondern auch über Themen im Dorf. Nachdem die Vorschulkinder ihren Stadtteil erkundet hatten, um eigene Verbesserungsvorschläge zu machen, präsentierten sie dem Bürgermeister ihre Ideen und Wünsche zum Beispiel in einem selbstgedrehten Film. Weil es auf dem Lieblingsspielplatz keine Toilette gibt, hat die Kita nun etwa einen eigenen Schlüssel zur Turnhalle nebenan. Auf Ausflügen in die Weinberge, zum Imker, in die Bücherei oder zu den Hühnerküken lernen die Kinder die Region und ihre Traditionen kennen. Ob in Abstimmungen oder bei Befragungen von Kindern und Eltern, mitten im Kita-Alltag oder auf Dorffesten mit örtlichen Vereinen: Kinder und Familien gestalten die Gemeinschaft hier aktiv nach ihren Vorstellungen mit. So erleben sie Selbstwirksamkeit und ein Wir-Gefühl, das weit über die Kita hinausreicht.

  • Evangelisches Reggio-Kinderhaus

    Evangelisches Reggio-Kinderhaus

    Evangelisches Reggio-Kinderhaus
    Finalist 2026

    Ort: Günzburg
    Bundesland: Bayern
    Größe: 102 Kinder, 17 Mitarbeitende
    Träger: Ev. Kirchengemeinde Günzburg
    Unsere Stärken: Partizipation, Reggio-Pädagogik, Kinderrechte, Medienbildung

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    Im Evangelischen Reggio-Kinderhaus in Günzburg beginnt gelebte Beteiligung bei einer Tasse Kakao: Im Café Glomo, einem von und mit Kindern gestalteten Begegnungsort, treffen sich Kinder unterschiedlichen Alters, entwickeln Spielideen oder übernehmen selbst den Service. Am Nachmittag lädt das Café auch Eltern zum Austauschen und Kennenlernen ein. Mitbestimmung gehört im Kinderhaus zum Alltag. Dass auch die Jüngsten ihre Rechte kennen und verstehen, ist dem Team besonders wichtig. Gemeinsam entwickelten Kinder und Fachkräfte eine Kinderkonzeption, die Kinderrechte, Beteiligungsmöglichkeiten und den Kita-Alltag erklärt. Die Inhalte haben die Kita-Kinder selbst eingesprochen und können sie sich mithilfe interaktiver Stifte anhören. Im Medienatelier sammeln sie zudem erste Erfahrungen mit dem Codieren und Programmieren. Auch das eigene Lebensumfeld entdecken die Kinder aus ihrer eigenen Perspektive: Im Projekt „Mein Günzburg“ sammeln sie gemeinsam mit ihren Familien Fotos ihrer Lieblingsorte und verarbeiten sie in Zeichnungen, Modellen und Geschichten weiter. Auf einer großen Stadtkarte markieren sie wichtige Orte ihres Alltags. So ist das Kinderhaus ein Ort, an dem schon die Jüngsten mitbestimmen, experimentieren und ihre Welt aktiv gestalten.

  • DRK-Kita Blocksberg

    DRK-Kita Blocksberg

    DRK-Kita Blocksberg
    Finalist 2026

    Ort: Kiel
    Bundesland: Schleswig-Holstein
    Größe: 100 Kinder, 25 Mitarbeitende
    Träger: DRK Kinder- und Jugendhilfe Nord gGmbH
    Unsere Stärken: Situationsansatz, Demokratiebildung, Vernetzung im Sozialraum, Natur und Nachhaltigkeit

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    Warum ist der Besuch des Kieler Rathausturms so teuer? Mit ihrer Frage wandten sich die Kinder der DRK-Kita Blocksberg direkt an den Oberbürgermeister – und wurden prompt ins Rathaus eingeladen. Dort bekamen sie nicht nur Antworten, sondern durften auch den Turm besichtigen. Grundlage für solche Lernprozesse ist der Situationsansatz: Die Fachkräfte greifen die Themen der Kinder auf, entwickeln passende Angebote und begleiten sie auf ihren täglichen Entdeckungsreisen. Zum Erforschen von Umwelt und Natur geht es dazu in den naturnahen Kita-Garten, den Fachkräfte und Familien gemeinsam gestaltet haben. Dank der vielen Kooperationen lernen die Kinder Bildungsorte in der ganzen Stadt kennen – vom Planetarium über Museen bis hin zum Wochenmarkt. Auch Eltern bringen ihr Wissen ein. So haben die Kinder schon erfahren, wie man Bücher bindet, oder im Zentrum für Ozeanforschung zu Quallen und Algen experimentiert. Ob beim Sommerfest oder der zweiwöchentlichen Frühstücksbar – die Kinder gestalten und entscheiden von Anfang an mit. So erleben sie früh, dass ihre Meinung zählt und wie demokratische Prozesse funktionieren. Seit über 70 Jahren ist die Kita damit ein fester Anker für Kinder und ihre Rechte.

  • AWO Kita Langweid

    AWO Kita Langweid

    AWO Kita Langweid
    Finalist 2026

    Ort: Langweid am Lech
    Bundesland: Bayern
    Größe: 39 Kinder, 7 Mitarbeitende
    Träger: AWO Bezirksverband Schwaben e.V.
    Unsere Stärken: Offene Arbeit, Reggio- und Werkstattpädagogik, multiprofessionelles Team, alltagsintegrierte Bildung

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    Hat ein Oktopus ein Gehirn? Als diese Frage aufkommt, erhalten die Kinder der AWO Kita Langweid keine fertige Antwort von den Fachkräften. Stattdessen begeben sie sich gemeinsam auf Entdeckungsreise. Denn Bildung findet hier mitten im Kita-Alltag statt und orientiert sich an den Interessen der Kinder. Die Kita verbindet Elemente aus offener Arbeit, Reggio- und Werkstattpädagogik. Mit einer Konstruktions- und Rollenspielwerkstatt, einer Kreativwerkstatt, einer Licht- und Schattenwerkstatt sowie dem Garten bietet sie eine Umgebung, die zum Fragen, Forschen und selbstbestimmten Lernen einlädt. Die Fachkräfte beobachten die Kinder aufmerksam, greifen ihre Impulse auf und entwickeln daraus gemeinsame Projekte. Auch Mitbestimmung gehört zum Alltag: Regeln werden gemeinsam entwickelt, regelmäßig überprüft und bei Bedarf neu ausgehandelt. Möglich wird dieses Arbeiten durch das multiprofessionelle Team, das verschiedene Qualifikationen und Perspektiven vereint und sich kontinuierlich fortbildet. Zum Team gehört auch Kita-Hund Holli, der den Kita-Alltag begleitet. In der AWO Kita Langweid ist kein Tag wie der andere und die Kinder erleben täglich, dass ihre Ideen, Meinungen und Perspektiven zählen.

  • Neue Publikation der Kulturkitas Hessen: Der „Kompass Kooperation“ ist da!

    Neue Publikation der Kulturkitas Hessen: Der „Kompass Kooperation“ ist da!

    Wie wird aus der ersten Begegnung zwischen Kita und Kulturinstitution eine gute Zusammenarbeit? Und wie gelingen Kooperationen so, dass alle Beteiligten ihre Stärken einbringen können und vom gemeinsamen Wirken profitieren?

    So können Kooperationen gemeinsam gestaltet werden
    Der neue Kompass Kooperation aus dem Programm Kulturkita Hessen bietet Kitas und Kulturinstitutionen viel Orientierung für die Zusammenarbeit. Die Publikation vereint praktische Tools, Erfahrungen aus der Praxis und Anregungen für die Zusammenarbeit mit Kunst- und Kulturschaffenden.

    Im Mittelpunkt stehen Fragen, die sich viele am Anfang einer Kooperation stellen: Was brauchen wir? Wer übernimmt was? Welche Erwartungen haben wir? Und wie gehen wir mit den vorhandenen Ressourcen um? Dabei kommen auch die zehn Kulturkitas der ersten Kohorte von Kulturkita Hessen zu Wort. In Interviews und Zitaten teilen sie praktische Erfahrungen und Perspektiven.

    Der Kompass Kooperation ist für alle interessant, die Kooperationen zwischen Kitas und Kulturschaffenden aufbauen oder weiterentwickeln möchten und dabei nicht bei null anfangen wollen – ob in oder außerhalb von Hessen.

    Der Kompass kommt mit zwei praktischen Anhängen
    Ein Leitfaden für den Kinderschutz in der frühkindlichen kulturellen Bildung bietet erste Orientierung zu wichtigen Grundlagen, gesetzlichen Vorgaben und Pflichten. Außerdem zeigt er, wo Kulturschaffende bei Fragen oder Unsicherheiten Unterstützung und Beratung finden.

    Zudem können Interessierte eine Vertragsvorlage für Kooperationen zwischen Kitas und Kulturinstitutionen nutzen, um wichtige Vereinbarungen für die Zusammenarbeit festzuhalten. Der Text kann per Copy & Paste in ein eigenes Dokument übernommen und angepasst werden.

    Wer steckt dahinter?

    Der Kompass Kooperation wurde im Rahmen von Kulturkita Hessen entwickelt. Unterstützt wurde die Entwicklung unter anderem durch eine Denkwerkstatt aus Expertinnen, das DKJS-Kinderschutzteam sowie SKiLLS | Die KulturScouts.

    Kulturkita Hessen ist ein Programm der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS), initiiert und gefördert durch die Crespo Foundation, in Kooperation mit dem Netzwerk Frühkindliche Kulturelle Bildung (NFKB). Förderpartner ist das Hessische Ministerium für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales (HMSI).

  • Evangelische Kindertageseinrichtung Uphof

    Evangelische Kindertageseinrichtung Uphof

    Evangelische Kindertageseinrichtung Uphof
    Zweiter Platz 2018

    Ort: Hamm
    Bundesland: Nordrhein-Westfalen
    Größe: 66 Kinder, 17 Mitarbeitende
    Träger: Ev. Kirchenkreis Hamm
    Unsere Stärke: Lernen durch Entdecken – Reggiopädagogik

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    Kinder lernen am besten, wenn sie die Welt selbst erforschen und erleben. Die Evangelische Kindertageseinrichtung Uphof ist ein reinstes Entdeckerland. Die Räume der Einrichtung sind Werkstätten, Ateliers, Spiegelkabinette oder Zauber- und Wunderkammern, in denen die Kinder forschen und experimentieren. Erzieherinnen und Erzieher begleiten sie dabei auf ihrer Entdeckungsreise. Die kleinen Abenteurer erkunden die Welt aber nicht nur in der Kita, sondern auch außerhalb in zahlreichen Exkursionen mit der ganzen Familie. Es gibt zum Beispiel einen „Generationengarten“. Hier kommen Kita-Kinder mit Schülerinnen und Schülern, Jugendlichen und Senioren in Kontakt, lernen voneinander und haben gemeinsam Spaß. Die Kinder in der Evangelischen Kindertageseinrichtung Uphof gestalten das Kita-Leben aktiv mit und erfahren ein hohes Maß an Selbstständigkeit. Sie lernen Fragen zu stellen und Antworten zu finden. So wird jeder Tag im Kindergarten zu einem Abenteuer.

    Das sagt die Jury

    Diese Kita verbindet vorbildhaft MINT mit digitalen Technologien.

    Die Bildungsangebote sind vielfältig und kreativ und gehen von den Bedürfnissen und Ideen der Kinder aus. 

    Kinder experimentieren, erforschen und entdecken und dies nicht nur innerhalb der Kita, sondern vor allem auch bei vielfältigen Ausflügen und Erkundungstouren in der Umgebung gemeinsam mit ihren Erzieherinnen und Erziehern.

    Die Kita zeigt beispielhaft wie Räume mit Werkstätten, Ateliers, Spiegelkabinetts und Zauber- und Wunderkammern gestaltet werden können.